Freitag, 24. Juni 2016

Freier Fall für freie Bürger!

















 Die Briten haben sich für den Ausstieg entschieden.

Freitag, 27. Mai 2016

Max & Moritz reloaded

Atelierboden sauber (gestern war unsere Putzfrau da), Zeichnungen (fast) fertig.
Der Autor (Norbert Bohnsack) zu Besuch beim Illustrator (Kai Pannen).
Drei Gründe, einmal alle bisherigen Zeichnungen für einen Gesamtblick auszubreiten.
Ach so, worum es überhaupt geht?

Lutz und Lea, ein Buch mit sieben Streichen frei nach Max und Moritz.
 











Tulipan Verlag
Norbert Bohnsack/Kai Pannen
72 Seiten
Erscheint im August 2016 
und kostet glatte 15 Euro

 


Hier der Text aus der Vorschau vom Tulipan Verlag:

Max und Moritz sind wieder da! In einer neuen, modernen und rotzfrechen Variante mischen die beiden Unruhestifter Lutz und Lea ihre Nachbarschaft auf. Niemand bleibt vor ihren gemeinen Streichen verschont. Ob sie Fußballfan Klein das Pokalfinale vermasseln, das Bad von Frau Wimmer unter Wasser setzen oder Fräulein Tippelschmidts Yorkshireterrier in den Wahnsinn treiben. Das sind Streiche, wie sie Max und Moritz heute aushecken würden.
Mit frechen Reimen und feinen Strichzeichnungen schlagen Max & Moritz reloaded eine Brücke zum Klassiker von Wilhelm Busch. Hier bleibt niemand verschont, nicht die Erwachsenen, aber auch nicht die Kinder. Denn ganz wie einst ihre Vorfahren müssen auch Lutz und Lea am Ende Federn lassen. Ein herrlicher Spaß für die Unruhestifter von Morgen!






















Ungefähr 28 Meter ergeben die Streiche zusammen.
















 Wie viele es insgesamt sind, habe ich noch nicht gezählt.




















Lehrer Krüger beim Öffnen seinen geliebten Biotonne, als Beispiel für die Zeichnungen.
Ich würde ja auch gerne eine paar Zeilen aus dem Text zitieren, fürchte aber, ihm Gewalt anzutun, wenn ich ihn fragmentiere.



 














Ach was soll´s, wenigstens ein ganz kurzer Auszug aus dem Text:

Der Wagen ist sein ganzer Stolz:
das Lenkrad aus lackiertem Holz,
die Sitze aus gefärbtem Leder
möchte, aber hat nicht jeder;
groß und flink und tonnenschwer.
Hinz belächelt den Verkehr.



Freitag, 20. Mai 2016

„Du spinnst wohl!" gibts bald auf die Ohren.

Im Kölner Headroom Verlag finden gerade die Sprachaufnahmen
zu meinem Buch „Du spinnst wohl!" statt.

Und was ich da gehört habe, lässt auf eine großartige Audioversion hoffen.
Es wird eine Inszenierte Lesung, Mechthild Großmann als Erzählerin, Jens Wawrczeck als Bisy und Felix von Mannteuffel in der Rolle von Karl-Heinz. 
Da sind die beiden Krabbeltiere also gut aufgehoben, was sage ich, in bester Gesellschaft.
Letzten Dienstag war ich im Studio und durfte auch eine kleine Rolle einsprechen. 



















Ein perfektes Duo, Bisy und Karl-Heinz (v.l.), ähhh,
Jens Wawrczeck und Felix von Mannteuffel.

















Zu Gast auf dem Sofa, ich. Verglichen mit dem folgenden
Bild komme ich mir ein bisschen störend vor.




















Ein Blick in die Herbstvorschau des Headroom Verlags.

Montag, 16. Mai 2016

Nominiert für den „Goldenen Spatzen 2016"




















Herr Tapsig darf mal wieder im Wettbewerb bei diesem besonderen Festival teilnehmen.

Besonders, denn der „Goldenen Spatz" ist DAS Kinderfilm-Festival in Deutschland und findet seit 1979. in Erfurt und Gera statt. Herr Tapsig durfte dort 2009 schon im ersten Film dem Pfannkuchen hinterher rennen. Wunderbar, dass er dort nun seinen zweiten Auftritt hat – auf großer Leinwand mit Surround-Ton.

 24. Deutsches Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ: Kino-TV-Online
5. bis 11. Juni 2016 in Gera & Erfurt

Mein Film läuft im UCI KINOWELT Gera am 7. Juni um 9.30 Uhr im Wettbewerb 2
und im CineStar Erfurt am 8. Juni um 9.00 Uhr im Wettbewerb 2

Bei der Gelegenheit möchte ich ein paar ältere Entwurfszeichnungen aus der frühen Vorarbeit zeigen.  

Am Anfang steht das Skizzenbuch. Ich brauchte Figuren, die mit verschiedenen Geräuschen verbunden sind, damit Jens Fischer daraus das schöne Schlaflied für den Film komponieren und einspielen konnte.
Ich erinnere mich gerne daran, wie ich im Schwedenurlaub unter einem Baum an einem See (natürlich – in Schweden immer an einem See) die ersten Skizzen gefertigt habe.
































Da wäre z. B. die Kuh Alma. Sie gab es auch schon im ersten Film. 
Hier eröffnet sie den Reigen der Geräusche mit einem lautstarken Furz.




















Oder Dr. Markus, der eigentlich mal wieder seinen Rollstuhl ölen sollte. 






































Häuptlingsdame Grüne Wiese, Virtuosin am Rechen.























Oberkellner Eberhardt an der Glas-Orgel.























Herr Sommer an der Nervensäge, er spielte schon im ersten Film mit. 
Auch hier stibitzt er Äpfel. Dieses mal etwas brachialer und geräuschvoller, 
indem er ganze Äste absägt.
























Schreinermeister Specht, Percussion.
Hämmert leidentschaftlich gern überall Nägel rein.

Schade, dass es ein Film ohne Dialoge geworden ist,
zumindest was die Namen der Protagonisten anbelangt.
Dafür bedarf es aber bei keinem Festival in keinem Land
einer Übersetzung. Der einzige Satz, der wohl keiner Erklärung
bedarf, lautet: „Ruhe. ZumDonnerwetternochinmal!“
Und den hat Bruno Bachem so intoniert, dass dessen Sinn
auch ohne Untertitel in allen Sprachen zu verstehen sein sollte.

























Das Bett von Herrn Tapsig. Etwas sonderbar, aber sehr gemütlich.




































































Ein paar Versuche in Farbe. Anders als beim ersten Tapsig-Film, 
wollte ich diesesmal etwas malerischer an die Bilder herrangehen.




































Die Basisillustration der Charaktäre sehen ziemlich steif und ungelenk aus. 
Aus dieser neutralen Grundhaltung werden die Figuren im Animationsprogramm in Pose gebracht. Dazu bekommen die Figuren ein Knochengerüst, mit dem man sie in fast jede Haltung bringen kann. Das ganze nennt sich Cut-Out Animation. Dazu wurden früher die Figuren aus Papier ausgeschnitten und Bild für Bild ein Stückchen weiterbewegt. 
Das Gleiche passierte bei diesem Film im Computer.



















Das kann man hier sehr schön am Beispie der Kuh Alma sehen.
Das arme Tier musste in Photoshop erst einmal in fast vierzig
Einzelteile filetiert werden.




  









Im Animationsprogramm kommen dann wieder alle Teile zusammen.
















Hier haucht Sonja Schneider, die einen großen Teil der Szenen animiert hat, 
der Figur des Herrn Tapsig leben ein. 

Montag, 18. Januar 2016

Die gute Nachricht zum neuen Jahr!
















Wenn das mal nicht ein Schnäppchenpreis ist. Jetzt zuschlagen! 
Wertanlage „Du spinnst wohl!"
Wer also vor Weihnachten das Buch im Handel erwerben konnte, 

darf sich jetzt über eine Wertsteigerung in Höhe von 5.202,47 % freuen.

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Feierabend

So, das war´s dann für dieses Jahr. Meine erste Lesereise ist abgeschlossen. 
Mit der Fliege Bisy und der Spinne Karl-Heinz in „Du spinnst wohl!“
Zwischendurch fühlte ich mich ein bisschen vacuumisiert. Eine Folge von vielen Städten, Menschen, Hotelzimmern und Bahnfahrten in schneller Folge. Aber es war wahnsinnig schön, aufmerksamen Zuhörern meine Geschichte vorlesen und erzählen zu dürfen. (Auch wenn ich gesehen habe, dass dem ein oder anderen Elternteil schon mal ein Auge zufiel. Sehr entspannt…;)
 

In insgesamt 24 Lesungen lauschten ca. 1.400 Zuhörer den Abenteuern der Spinne und der Fliege. Und ich kann wohl behaupten, durch das Buch in Zukunft der ein oder anderen Spinne das Leben gerettet zu haben. Jetzt, wo wir wissen, dass Spinnen im Grunde ihres Wesens nicht nur „nützlich“, sondern auch gut sind.
 

Also, vielen Dank ihr vielen adventlichen Zuhörer. Vielen Dank an alle Veranstalter für die immer freundliche Aufnahme und die Organisation der schönen Lese-Veranstaltungen. Vielen Dank auch an den Tulipan Verlag, der Karl-Heinz, Bisy und mir ein wunderbares Zu hause gibt. 

Ich hoffe, wir sehen uns im nächsten Jahr wieder.
Ich wünsche fröhliche Weihnachten, auch im Namen von Bisy und Karl-Heinz.



Münchner Bücherschau 












 Bibliothek Moers...














 ... mit Karl-Heinz und Bisy in 3D!















 Im LitDom Recklinghausen mit meinem neuen Freund Logodor TamTam...

















 

 …und einem eigenwilligen Adventskalender.